Presse

Berlin, 26.08.2011

Mehr Unterhaltung in fremden Betten

Warner Bros. zertifiziert die CLA GmbH als technischen Film-Distributionspartner für den Hotel&Hospitality Bereich

Die CLA – Content Lizenz Agentur GmbH hat einen Vertrag mit Warner Bros. Pictures über die Belieferung von Hotels, Krankenhäusern und Altenheimen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Blockbustern geschlossen. Durch diesen Vertrag wird die CLA GmbH ermächtigt die von Warner lizenzierten Blockbuster digital an zu liefern.

„Wir starten mit anfänglich mehr als 200 Filmen von Warner Bros. und werden das Filmpaket in regelmäßigen Abständen erweitern, um so unseren Kunden ein spannendes und abwechslungsreiches Filmangebot anliefern zu können.“ so Hauk Markus, Head of Operations bei der CLA.

Damit kann im Hotel&Hospitality Bereich auf ein umfassendes und abwechslungsreiches Unterhaltungsangebot von Warner Bros. über CLA zurückgegriffen werden. Im eigenen Portfolio der CLA stehen zusätzlich über 15.000 Filme aller Genres zur Verfügung. Mit der Aufnahme der Warner Bros. Library erweitert der auf Video on Demand (VOD) spezialisierte Berliner Filmvertrieb nachhaltig sein Segment Hotel&Hospitality.

Der GmbH war die Zertifizierung als technischer Dienstleister hauptsächlich aufgrund der hausinternen Distributions- und Sicherheitsinfrastruktur möglich. CLA hat sein Büro im Hochsicherheits-Colocationcenter von Level3 in Berlin-Britz und verfügt über eine Glasfaseranbindung von 1 Gigabit/sek sowie mehrere Hochleistungs-Encodingserver.

Pressekontakt:

CLA – Content Lizenz Agentur GmbH

Hauk Markus

Gradestr.60

12347 Berlin

Tel.: +49 (0)30 - 616 559 0

Web: www.cla-online.de

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Berlin, 28.09.2010

Quelle: Pressemitteilung September 2010

iConcerts® und CLA vereinbaren exklusive VOD Vertriebspartnerschaft für Musik Live Konzerte

Der auf VOD spezialisierte Filmvertrieb CLA und iConcerts® werden in Deutschland, Osteuropa und weiteren ausgewählten Territorien gemeinsam Musik Live Konzerte vermarkten

Die in der Schweiz ansässige Transmedia Group und die Berliner CLA (Content Lizenz Agentur GmbH) haben eine Exklusivvereinbarung über die Vermarktung und Distribution der „video on demand“ (VOD) Rechte an dem iConcerts® Musik Live Konzert Kanal in deutschsprachigen Territorien geschlossen. CLA wird iConcerts® des Weiteren bei der weltweiten Vermarktung in anderen Territorien unterstützen.

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Berlin, 02.05.2010

Quelle: "Medien Bulletin - Das Medien Magazin" April 2010

Ein Plus an Qualität und Quantität

Sie haben bereits 1999 die Firma Visono gegründet, als Video-on-Demand (VoD) noch kein Thema war. Was hat den Ausschlag dazu gegeben?

Als Jurist habe ich mich damals nicht mit Film beschäftigt. Bei der Betrachtung des Internets habe ich mir gedacht, dass bald alle Websites zu Fernsehkanälen werden, die dort Filme zeigen. Das bedeutete, dass theoretisch hunderttausende von Internetseiten Filme brauchen. die sie rechtlich und technisch erwerben müssen. Deshalb habe ich beschlossen, mit zwei Freunden eine Firma zu gründen, die für diese ganzen TV-Kanäle der Zukunft die Filme sowohl lizenziert als auch technisch bereitstellt. Wir fanden dafür Investoren, stellten aber relativ schnell fest, dass in Deutschland zu der Zeit noc h nicht ein mal ISDN verbreitet war. Insofern war dieses Projekt zehn Jahre zu früh, was dazu führte , dass wir unser Geschäftsmodell ändern mussten. Das hieß, 27 Mitarbeiter zu entlassen und mit den zwei verbleibenden Programmierern ein ganz normales Software-Unternehmen aufzubauen, aus dem die heutige Visono GmbH hervorgegangen ist...

Worauf ist die Visono GmbH spezialisiert?

Wir sind der Marktführer für VoD-Plattformtechnologie. Es gibt acht VoD-Anbieter in Deutschland, die dieses System nutzen, um ihren VoD-Dienst zu betreiben. Wir haben dieses System selbst entwickelt und verkaufen es an Unternehmen. Wenn eine Firma ein VoD-Portal betreiben möchte, beraten wir sie und passen dieses Kernsystem den Bedürfnissen des Kunden entsprechend modular an. Wenn ein zusätzliches Modul benötigt wird, programmieren wir dieses hinzu; wie eine Mischung aus Maßschneiderei und Konfektionsware.

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Berlin, 09.01.2010

Quelle: "VideoMarkt" Ausgabe 03, Januar 2010

Distributor im Netz: Content Lizenz Agentur

"VoD wird Rentalmarkt substituieren"

Berlin - Vor allem Independents nutzen den Service der Content Lizenz Agentur, um ihre Inhalte als Video-on-Demand zum Konsumenten zu bringen. Laut eigenen Angaben versorgt der Distributor fast jede Onlinefilmplattform im deutschsprachigen Raum und sieht sich als Vorreiter bei neuen Auswertungsformen im Internet.

Als die Content Lizenz Agentur (CLA) zur Jahrtausendwende entstand, war die Grundidee dieselbe wie heute: die Distribution von Filmcontent für die Auswertung im Internet. Damals allerdings kam das Konzept zu früh. Bandbreiten für das Abspielen von Videos waren nicht vorhanden, DSL noch ein Fremdwort. Zehn Jahre später wächst das zarte Pflänzchen Video-on-Demand (VoD) auf dem deutschen Markt langsam, aber stetig. Mittendrin: CLA, laut Geschäftsführer Peter von Ondarza der "größte auf Video-on-Demand spezialisierte Filmdistributor in Deutschland". Hinzu kommen Schwesterfirmen, die alle anderen Bereiche des digitalen Vertriebs abdecken: Die auf VoD-Technologie spezialisierte Softwarefirma Visono entwickelte
unter anderem VoD-Dienste wie die ARD Mediathek oder www.anixe.tv. Die Firma Medienmotor kümmert sich um die technische Aufbereitung von Inhalten sowie um Aufbau und redaktionellen Betrieb von VoD-Portalen. Bis heute verteilte CLA einen Stock von knapp 10.000 Titeln auf insgesamt 38 deutsch-sprachige Portale im Netz. Gut 1000 Filme gingen an die ProSiebenSat1-Plattform maxdome.

Die Filmabrufdienste von Video Buster, Vodafone, Alice oder Arcor haben sogar größtenteils von der CLA bereitgestellte Titel im Angebot. Lizenzinhaber der CLA-Filme sind große Independents wie Kinowelt
oder Constantin, vor allem aber die Masse mittelständischer deutscher Videoanbieter wie Studio100Media, Tiberius Film oder WVG Medien. "Filme der Majorstudios können sich nur große Portale wie Videoload, maxdome oder iTunes leisten", sagt Ondarza. Bei den Hollywoodanbietern kümmern sich eigene Divisions um den digitalen Vertrieb, Verträge werden direkt mit den Portalen geschlossen. Unabhängige Labels sind hingegen oft froh, die Distribution im Internet an einen Dienstleister abzugeben. Als Zwischenhändler für Rechteinhaber und VoD-Plattformen bietet CLA eine komplette digitale Lieferung. Vom Kopieren über Encoding bis zur Konfiguration von Metadaten übernimmt der Dienstleister die technische Bereitstellung und den Transfer von der Masterversion zum VoD-Stream. Zudem kümmert CLA sich um die Ausarbeitung von Verträgen und um die Abrechnung der Umsätze. Laut Ondarza arbeiten "fast alle VoD-Plattformen im deutschsprachigen Raum mit CLA zusammen". Meist profitieren die Abrufdienste von der Partnerschaft, weil sie sich langwierige Verhandlungen zu einzelnen Titeln sparen können. Über 100 Rechteinhaber in Deutschland vertrauen auf die Dienste der Lizenzagentur, rund 90 Prozent des Geschäfts finden im deutschsprachigen Raum statt. International arbeitet die CLA mit englischsprachigen Lizenzgebern zusammen und bestückt Plattformen wie Amazon on Demand oder Vudu in den USA.

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Berlin, 01.02.2010

Quelle: "Digital Insider" Ausgabe 64, Januar 2010

Video on Demand: „Lack of Content“ und Kostenfalle

Warum viele an VoD scheitern - Entwicklungshilfe für illegale Angebote - Monopolisierungs- tendenzen

In den letzten Jahren hat es viele deutsche Unternehmen gegeben, die an dem Geschäftsmodell „Video on Demand“ (VoD) gescheitert sind. Die Liste enthält neben zahlreichen Start-ups auch die Namen großer Medienkonzerne. Die Gründe für dieses Scheitern lagen, neben ausbleibender Konsumentennachfrage
aufgrund inhaltlich unattraktiver Filmangebote, meist in der Fehleinschätzung des Kostenaufwands für den
Aufbau und die nachhaltige Markteinführung.

Setup- und Maintenance-Kosten
Die bisher weit verbreitete These, im digitalen Kontext sei aufgrund des „unbegrenzten digitalen Regalplatzes“, des Wegfalls territorialer Grenzen und aufgrund der Verzichtbarkeit auf physikalische
Verpackungen, Versandformen und Transportwidrigkeiten alles kostengünstiger und skalierbarer, hat sich
für viele nicht bestätigt. Zwar ist der Wahrheitsgehalt der These im oberen Transaktionssegment nicht prinzipiell abzustreiten, jedoch werden die Vorausetzungen für den Weg dorthin oft unterschätzt. Dazu seien hier nur die wichtigsten Aspekte genannt. Besonders kritisch waren meist die Setup-Kosten, also der gesamte für eine erfolgreiche Marktetablierung eines digitalen Filmvertriebs notwendige Initialaufwand, der nicht geringer, sondern viel höher ist als im physikalischen Kontext. Zum Vergleich: Personal- und Sachkosten sowie Miete belaufen sich für ein DVD-Verleihlokal mit 3000 Titeln im Monat deutlich weniger als 5000 Euro. Den erforderlichen Content kann man quasi telefonisch bestellen. Den mit ca. 100 Euro zu Buche schlagenden Kosten pro DVD steht ein lebenslanges Verleihrecht gegenüber.

Spezialisierung nötig
Allein das Hosting von 3000 Filmen kostet monatlich in etwa 3000 Euro, vorausgesetzt es werden hochwertige Dateien in verschiedenen Formaten/Bitraten angeboten. Jeder Filmverleih (Streaming) verschlingt in etwa acht bis 30 Cent zusätzlich an Traffic-Gebühren. Hinzu kommen variable Gebühren für
Zahlungsverfahren, Inkasso- und Verwertungsgesellschaften. Das Kopieren, Encodieren und anschließende Einpflegen von 3000 Filmen in ein halbwegs professionelles VoD-System mit Metadatenmanagement, Qualitätskontrolle, Zusatzmaterial etc. kann schnell bis zu 300000 Euro kosten, dauert selbst mit einem professionellen System mehrere Wochen und erfordert einen hohen personellen Schulungsaufwand respektive Spezialisierungsgrad. Die Anschaffungskosten für die notwendige technische Infrastruktur liegen in etwa zwischen 150000 und 300000 Euro. Monatliche Kosten für stetige Weiterentwicklung, Support und Maintenance schlagen mit rund 2000 Euro zu Buche. Die redaktionelle Verwaltung des vorgehaltenen Filmportfolios setzt hohe Investitionen in entsprechende Hard- und Software voraus, sowie Personal mit einem relativ hohen Spezialisierungsgrad. Letzteres muss nicht nur über gutes „Filmwissen“,
sondern insbesondere auch über ein hohes technisches Know-how verfügen, schließlich müssen die 3000 Filme vermarktet werden. Denn ein VoD-Portal einfach ohne Vertriebs-, Kooperations- und Marketing-konzept plus Budget zu eröffnen ist, als würde man unter das Klingelschild seiner Haustür den Hinweis
kleben, dass es im Innern des Hauses auch einen Laden gibt.
So ist die Herausforderung guter digitaler Vermarktung aufgrund der sich stetig schnell fortentwickelnden und dadurch ständig ändernden technischen und infrastrukturellen Begebenheiten zunächst höher, weil wieder einmal der Spezialisierungsgrad des Personals und die Anschaffungskosten für technische
Systeme kostentechnisch zu Buche schlagen. Erst im sehr hohen Transaktionssegment kann man wegen der digitalen Körperlosigkeit von etwaigen Skaleneffekten profitieren.

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Berlin, 15.08.2007

Video on Demand (VOD) Erlöse einfach abrechnen

Der VOD Dienstleister „CLA - Content Lizenz Agentur GmbH“ stellt Inhabern von Filmrechten eine Online-Abrechnungsplattform zu Verfügung

Die Berliner CLA GmbH ist ein Dienstleister für die digitale Distribution von Filmen im VOD-Markt und die Abrechnung von VOD-Erlösen. Knapp 100 Inhaber von VOD-Rechten wickeln derzeit die Distribution und Lizenzierung ihrer Filme an alle deutschsprachigen VOD-Portale sowie die Abrechnung ihrer Erlöse über die CLA ab. Die CLA bietet ihnen neben der aktiven Rechtevermarktung und der digitalen Distribution insbesondere die Dienstleistung der Lizenzabrechnung an: sie wertet die Protokolle und Gutschriften von VOD-Portalen aus und liefert den Rechteinhabern übersichtliche und zusammenfassende monatliche Abrechnungen.

Dies wird jetzt durch den Einsatz einer speziell dafür entwickelten Software (LMP = Licence Management Platform) optimiert: den Rechteinhabern wird eine Online-Abrechnungsplattform zur Verfügung gestellt, mit der sie über ein Login zu einem geschützten Bereich die Umsätze ihrer Filme auf VOD-Portalen „live“ einsehen und verwalten können. Die Nutzung der LMP erspart ihnen das Handling von Nutzungsprotokollen (Reportings) der VOD-Portale sowie das korrespondierende Rechnungs- und Inkassowesen. Darüber hinaus bietet die Plattform verschiedene praktische Instrumente zur Marktanalyse an.

Hinter diesem Angebot stehen über 7 Jahre Know-how und Erfahrung der CLA im VOD-Markt. Die CLA ist in Europa der bekannteste Aggregator, Distributor und Vermarkter von Video on Demand (VOD) Rechten. Neben den zahlreichen kleinen Labels nutzten bisher auch bekannte Filmverleiher wie die Constantin Film AG, die CLT-UFA, die Senatorfilm AG oder die Kinowelt AG die Dienstleistungen der CLA. Die CLA beliefert weltweit nahezu alle VOD-Portale und wickelt auf Wunsch den gesamten digitalen Beschaffungs-, Belieferungs- und Abrechnungsprozess ab (Encoding, DRM Encryption, Film- und Metadaten-Management, monatliche Lizenzabrechnung, Rechnungswesen, Inkasso).

Entwickelt wurde die Plattform gemeinsam mit der Visono GmbH (http://www.visono.de/), dem deutschen Marktführer von Software für Video on Demand Systeme und Media Asset Management.

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